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Found in Translation (FiT)

Translating Migratory Experiences into Art
Was ist FiT

Found in Translation ist ein interkulturelles Begegnungsprojekt, das die Empathie in der Gesellschaft, durch den Austausch und die Übersetzung von Geschichten in literarische Texte und von Erfahrungen und Emotionen aus Texten in künstlerische Ausdrucksformen, fördert.

 

Die künstlerische Übersetzung ist eine Brücke, die uns mit den anderen verbindet und uns einlädt, zu fühlen, zu verstehen und mitzufühlen.
 

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Ziele

  1. Förderung von Empathie in der Gesellschaft als wichtigstem Wert für Akzeptanz, Integration und soziale Entwicklung.
     

  2. Die Migrationserfahrungen und Gefühle durch eine gemeinschaftliche und interdisziplinäre Arbeit zu erkennen und zu dokumentieren, die durch verschiedene künstlerische Manifestationen vermittelt wird.
     

  3. Schaffung eines Verbindungspunktes zwischen verschiedenen Menschen, der kulturelle, soziale und sprachliche Grenzen überschreitet.

Das Projekt

Das Projekt wird in 3 Phasen entwickelt:

  1. Die Phase des literarischen Schaffens und der künstlerischen Annäherung, in der du an einer Schreibwerkstatt teilnehmen kannst, um deine eigenen Migrationserfahrungen in einen schriftlichen Text zu verwandeln. Dein Text wird dann an einen Künstler*in (egal welcher Disziplin) oder kreativ Mensch geschickt und dient als Inspiration für die Entwicklung eines Kunstwerkes (die Schreibwerkstätten werden in 3 Sprachen abgehalten: Deutsch, Englisch und Spanisch).
     

  2. Die Phase der zwischenmenschlichen Begegnung und der künstlerischen Inspiration, in der du den Künstler*in (kreatives Mensch), der an deinem Text arbeitet, treffen und ihm deine Geschichte erzählen kannst, aber auch seine Ideen, Bedenken und Vorschläge für die Interpretation deiner Geschichte hören können. Falls erforderlich, wirdst du von einem Übersetzer unterstützt.
     

  3. Die Phase der Verknüpfung und "uns In der Übersetzung zu finden": Hier werden literarische und künstlerische Werke mit einem breiteren Publikum geteilt, und zwar im Rahmen einer Veranstaltung, die Gelegenheit bietet, eine grössere Offenheit und Empathie zwischen Teilnehmern und Besuchern zu erleben.

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Found in Translation 2022: die Teilnehmer*innen

Jalashree Shrickhande x Moreno Tuttobene

Cristina Salcido x Ana Figuerola

Walid Jalal Khalifa Kareem x Nana Pernod

Alejandra Serantes x Giampaolo Russo

Olga Veprek x Maurizio Igor Meta

Miguel Soto x Sandra Hofacker

Kahtere Heidari x Theres Berka

Cathleen Bell x Isabella Bieri

Milován España x Eleonora Stassi

Haidar Zreka x Hanga Séra

Irfan Yildiz x Lukas Salzmann

FiT 2022:  Ein grandioser Start!

  • Die Ausstellung "Found in Translation: Translating migratory experiences into Art" war vom 29. April bis zum 19. Juni im Helmhaus Zürich. 

  • 22 Menschen haben an diesem Projekt teilgenommen: 11 Geschichtenerzähler/innen und 11 Künstler/innen haben an den Tandems teilgenommen. Das Ergebnis dieser Begegnungen wird Teil der Ausstellung sein. Zusätzlich zur Ausstellung wird FiT ein Rahmenprogramm anbieten, das sich um die Reflexion von Vorurteilen, Migrationserfahrungen und Empathie dreht.

  • Das Programm hat aus bestahnden:

Gespräche mit den Tandems
Gespräche mit den Künstlern
Performances von Alicia Velazquez und Clarissa Hurst aus dem FiT-Pilotprojekt.
4 Performances von Schülern der F+F Schüle für Kunst und Design. Eine Kooperation für FiT.
Eine abendliche Poesie-Lesung auf Spanisch von der Gruppe Ibersas.

Unterstütz durch:

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