Sinje's Blog: Interview Cecilia

Aktualisiert: März 16

EINLEITUNG (sinje): Ich lese zurzeit das Buch FRAUSEIN von Mely Kiyak, sie ist in Deutschland geboren und in einer kurdisch-türkischen Familie aufgewachsen. Heute lebt sie in Berlin als Autorin, schreibt Kolumnen unteranderem auch für das Maxim Gorki Theater und veröffentlich auch Bücher, Essays und Theaterstücke.


„Ich bin eine Frau. Ich bin es gerne. Da ist kein Hadern. Kein Bedauern. Kein Mangel. Aber auch kein Überfluss. Davon möchte ich erzählen.

Ich beginne dafür an irgendeiner Stelle. Denn es gibt keine Anfänge. Es gibt nur den Blick zurück.“

Seite 9, Mely Kiyak, Frausein, Hanser Verlag2020


Mely Kiyak beeindruckt mit ihrem Blick auf die Welt und das Frausein, als Kind der ersten Generation von Gastarbeitern in Deutschland die „...nie aufbegehrten. Sich politisch nie bemerkbar machten, niemals Ansprüche stellten. Der Aufstieg ihrer Töchter entschädigte sie für alles.“ S. 32


Im zweiten Teil des Blogs über Frauenrechte spreche ich mit vier Frauen, die alle einen sogenannten Migrationshintergrund haben und hier in der Schweiz leben. Alle vier engagieren sich in der ExpoTranskultur und erzählen von ihrem Frausein:




Fragen an Cecilia (Peru)

„Ich bin eine Frau. Ich bin es gerne. Da ist kein Hadern. Kein Bedauern. Kein Mangel. Aber auch kein Überfluss.“ So beschreibt sich Mely Kiyak, wie würdest Du Dich beschreiben?


Ich bin sensibel, rechtschaffen und eine Kriegerin wie mein Name (Guerrero), ich wurde mit einem weiblichen Körper geboren und ich wurde eine Frau auf dem Weg des Lebens. Heute fühle ich mich glücklich mit meinem Geschlecht, ich bin eine Frau.



Wo beginnt Deine Geschichte mit einem Blick zurück?

Meine Geschichte beginnt in Lima-Peru, vor 52 Jahren, ich bin das zweite von fünf Geschwistern, vor mir meine Schwester und nach mir meine drei Brüder. Ich bin in einer Unterschichtfamilie aufgewachsen, mein Vater mit sozialistischen Ideen, sehr fleißig, verantwortungsbewusst mit seiner Familie und Arbeit, aber auch mit Sport. Meine Mutter sehr kämpferisch und mit Visionen für das Geschäft, eine Mutter, die nie einen Unterschied zwischen ihren Töchtern und Söhnen machte und die ihre fünf Kinder nach den gleichen Regeln erzogen hat. Ohne jegliches Privileg, eine Frau oder ein Mann zu sein, verdiente sie sich so den Spitznamen "La Generala". Sicherlich war es in den ersten Jahren unseres Lebens nicht Respekt, sondern Angst, die wir ihr gegenüber empfanden, aber diese Angst verwandelte sich in Respekt und gleichzeitig in ein totales Verständnis aller ihrer Kinder, ihr und unserem Vater gegenüber. Jeder und jede von ihnen mit einem Rucksack voller Geschichten, die in irgendeiner Weise die Erziehung beeinflusst haben, die uns gegeben wurde. Kurzum, mit seinen Höhen und Tiefen und oft mehr von letzterem. Heute bin ich hier in Zürich, um genau zu sein seit 26 Jahren und lebe mit dem Gefühl, mit einem Fuß hier und einem in Lima zu stehen. Mein Vater und meine ältere Schwester sind vor vier Jahren gestorben, zwei meiner Brüder sind auch wie ich ausgewandert, einer nach NY und der andere ins Landesinnere, nach Cuzco. Nur einer lebt noch in der gleichen Stadt wie meine Mutter, sie lebt mit ihren Pflegern. Ich bin privilegiert, ich kommuniziere mit meinen Geschwistern regelmässig und wir sprechen nicht nur wegen der Pflege meiner Mutter. Wir können alles besprechen, manchmal sind wir uns einig, manchmal nicht, der Respekt ist gegenseitig und ist mit der Zeit gewachsen und bleibt bestehen, trotz der Entfernung.



Ich habe gegoogelt: In Peru wurden die Frauen 1955 auf Geheiß von General Manuel Apolinario Odría Amoretti, der seit 1948 als Diktator herrschte, wahlberechtigt. Seine Frau Maria Delgado de Odría und er wollten den Erfolg der Peróns wiederholen, und das Frauenwahlrecht war Teil ihrer Strategie. Somit wurde das Frauenwahlrecht am 7. September 1955 eingeführt. Frauen, die nicht lesen und schreiben konnte, die meisten von ihnen Indianerinnen, waren jedoch bis in die 1980er Jahre vom Wahlrecht ausgeschlossen. Aus diesem Grund war die Wahlbeteiligung der Frauen an den Wahlen von 1956 deutlich niedriger als die der Männer, und der Plan des Generals endete mit einer Wahlniederlage.



Wie bist Du aufgewachsen?

Ich bin zwischen zwei Diktaturen geboren und aufgewachsen: im Oktober 1968 putschte General Velasco Alvarado gegen eine demokratische Regierung, die kurz vor dem Ende ihrer Amtszeit stand, er blieb bis August 1975 an der Macht. Mein Vater war von ihn sehr angetan, weil er die Enteignung von Minen und Unternehmen, die in den Händen ausländischer Investoren waren, veranlasste und auch die Agrarrevolution umsetzte, zugunsten der Bauernschaft. Es ging darum, den Einfluss der Vereinigten Staaten in unserem Land zurückzudrängen, leider wurde Präsident Velasco krank, ich erinnere mich, dass er an Diabetes litt und man ihm sogar ein Bein amputierte. Seine Regierung wurde geschwächt und dann kam ein weiterer Staatsstreich, dieses Mal putschte einer seiner Generäle, Herr Morales Bermudez. Es gab unzählige Verfolgungen, die Unzufriedenheit des Volkes wuchs, die Gewerkschafter gingen auf die Straße, um für bessere Löhne und Arbeit zu demonstrieren. Ausgangssperren wurden verhängt, um 23 Uhr mussten alle in ihren Häusern sein. Der Druck war sehr groß und eine neue verfassungsgebende Versammlung wurde einberufen und so entstand 1979 eine neue Verfassung. Im Jahr 1980 wurden allgemeine Wahlen einberufen, meine Eltern konnte das erste Mal in ihrem Leben ihr Wahlrecht ausüben, ich war 11 Jahre alt.




Hast Du Dich an Wahlen beteiligt?

In meinem Land konnte ich 1987 zum ersten Mal 1987 wählen, da war ich 18 Jahre und es war die Wahl des Bürgermeisters meiner Stadt Lima. Danach konnte ich noch zwei weitere Male in Peru wählen, seit 1995 kann ich nur noch die Exekutive und Legislative von hier aus in Zürich wählen. Hier nehme an allen Stadt-, Kantons- und Bundeswahlen teil. 2019 habe ich im Unterstützungskomitee der Initiative Konzernverantwortung mitgewirkt, das war eine unglaubliche Erfahrung. Vor allem weil die Initiative viele Menschen und Institutionen zusammengebracht hat. Es war schade, dass alle bereits geplanten Veranstaltungen wegen der Pandemie abgesagt werden mussten. Aber wir haben es trotzdem geschafft, weiterzumachen und obwohl die Initiative nicht angenommen wurde, ist das Thema präsent und wir werden weiter über das Thema sprechen, denn es ist aktueller denn je.



Spanien und Portugal, die ehemaligen Kolonialherren, waren keine Vorreiter des Frauenwahlrechts in Europa Das Triumvirat Kirche – Klerus – Katholizismus ist aus Südamerika kaum wegzudenken, die Dominanz der Männer hat dem Begriff des Machismo hervorgebracht.

Ist das ein Klischee? Musstest Du Dich gegen Machos behaupten? In Peru in der Schweiz?

Es ist kein Klischee, es ist real. Es existiert in vielen Teilen der Welt und in verschiedenen Bereichen. In Peru hatte ich die Möglichkeit, ein Praktikum in einem sehr großen Unternehmen zu machen. Ich war erst 17 Jahre alt und erlebte sexuelle und psychologische Belästigung, oft sehr verschleiert, aber am Ende das: Belästigung. Ich erinnere mich, dass ich einmal mit einer sehr weiten Bluse zur Arbeit ging. Ich wurde ins Büro meines Chefs gerufen, der Sohn des Firmeninhabers, mit dem ich ein gutes Arbeits- und Freundschaftsverhältnis hatte. Aber zu meiner Enttäuschung, fragte er mich, ob ich schwanger sei und das der Grund sei, warum ich diese weite Bluse trage!!!!


In meinem letzten Job in Peru war der Besitzer ein Schweizer, ein jovialer und aufgeschlossener Typ. Aber auch er enttäuschte mich, als er von meiner kurzen Beziehung zu einem Landsmann von ihm erfuhr, rief er mich in sein Büro, um mich zu fragen, wann ich denn kündigen würde. Er nahm an, dass ich schon daran dachte, bald auszuwandern, um seinen Landsmann zu heiraten.


Ich habe einige Schweizer getroffen, die denken, dass binationale Familien, zwischen Schweizern und Latinas oder Asiatinnen, existieren, weil wir unterwürfig sind. !!!

Ich reagiere in solchen Situationen immer mit Empörung.


Gleichzeitig gibt es das Vorurteil der Diven, die ebenfalls in Südamerika übervertreten sind. Bist Du eine Diva?

Diva, nannte man mich als ich 17 Jahre alt war, ich verstand das Konzept ‘Diva’ nicht und ich bin mir fast sicher, dass derjenige, der es mir sagte, es auch nicht verstand. Oft benutzen wir Worte, die wir gehört haben, ohne zu wissen, was sie bedeuten. Ich erinnere mich, dass mir das auf einer Veranstaltung zum ersten Mal gesagt wurde. Ich war sehr müde, ich hatte einen Abend mit Arbeits- und Studienkollegen verbracht und getanzt. Weil ich mich weigerte, mit einem dieser Männer zu tanzen und ich ihm sehr höflich sagte, dass ich jetzt gehen muss und wir ein anderes Mal tanzen könnten, warf er mir an den Kopf: Du bist eine Diva! Und dann fuhr er fort zu sagen, dass ich eine überhebliche Person sei. Jemand, der andere nicht anschaut und die kalte Schulter zeigt.

Auch später haben hier in der Schweiz Familienmitglieder und Bekannte beiderlei Geschlechts darauf angespielt.

Ich kleide mich immer mit dem, was mich glücklich macht und mir ein gutes Gefühl gibt, ohne irgendeinem Muster oder einer Mode zu folgen. Ich nehme kein Blatt vor den Mund, ich bin unterstützend und kämpferisch, ich bin agnostisch und frei denkend, wenn mich das alles zu einer Diva macht, dann ja, dann bin ich das.


Im Ausland werde ich immer wieder Mal nach den Appenzellerinnen gefragt, die doch besonders lange auf ihr Stimmrecht warten mussten. Hast Du Lieblingsgeschichten/ Anekdoten/ Witze rund um die Genderthematik in Peru? Best-of, Worst-of?

Nun, ja, es gibt einige und sie unterscheiden sich nicht sehr von denen, die auch hier gesagt werden.

Um das Wahlrecht für Frauen in Peru zu verhindern, hieß es:

- Frauen sind leicht zu beeinflussen, aus diesem Grund können nur die Männer die Familie und die Kirche mit ihrer Stimme lenken.

- Wenn eine Frau sich politisch engagiere, würde das ihre Reinheit beflecken, was zu Scheidung und Vernachlässigung der Kinder führt..

- Die Frau ist biologisch dazu geschaffen, Mutter zu sein, sie ist sentimentaler und emotionaler als der Mann, und deshalb sollte sie zu Hause sein und nicht in die Politik gehen.

Es war wirklich sehr schwer für die Frauen in meinem Land, das Wahlrecht zu erlangen. Es gab Kommentare wie, dass Frauen sich dieses Recht verdienen sollten, wie es in Deutschland, USA oder England geschehen war. Sie mussten zuerst wirtschaftliche Rechte bekommen und dann über politische Rechte nachdenken. Zum Beispiel wurde das Wahlrecht nur für gebildete Frauen, die arbeiteten, bewilligt. Nur die bezahlte Arbeit galt als Arbeit, die außerhalb des Hauses geleistet wurde. Kinderbetreuung und Hausarbeit wurden nicht als Arbeit betrachtet, weil sie keinen Lohn dafür erhalten, zu sagen, dass dies Arbeit ist, ist reine Demagogie, es war so, dass sich eine Kluft zwischen den Frauen öffnete.

Was sind die besten Tricks & Tipps um sich als Frau in der Schweiz zu behaupten? In Peru?

Egal ob in Peru oder in der Schweiz oder an einem anderen Ort, mein erster Ratschlag wäre: zuallererst die Sprache lernen, viel lesen und viel darüber erfahren, was im Gastland passiert. Das führ zu einer besseren und größeren Teilhabe am Alltag. Es ist gut zu wissen, was die Eigenarten, was die Bräuche und die Kultur ist.


Ist es besser als Mann oder als Frau geboren zu werden? Gibt es Unterschiede, ob wir über die Schweiz oder über Peru sprechen?

Es ist eine sehr schwierige Frage, wenn man bedenkt, dass viele Jungen entführt, für die Guerilla rekrutiert werden oder in vielen Ländern Wehrdienst leisten müssen oder bestimmte Initiationsrituale durchleben müssen, dies alles aus kulturellen und religiösen Gründen. Nun, ich weiß nicht, was besser ist. Und den Mädchen geht es genauso, sie dürfen nicht zur Schule gehen oder werden in manchen Ländern sogar dafür getötet. Sie werden von extremistischen Milizen entführt, es ist schwierig, aber es ist sicher schlimmer.

Ob es in Peru oder in der Schweiz besser ist oder ob es Unterschiede gibt, glaube ich nicht unbedingt. Zum Beispiel gibt es das Recht auf Mutterschaftsurlaub in meinem Land und in einigen lateinamerikanischen Ländern dank der Unterzeichnung eines Abkommens der Internationalen Arbeitsorganisation im Jahr 1978. Damals hatten Frauen, die in großen privaten oder staatlichen Einrichtungen arbeiteten, den Vorteil, dass sie das Recht auf Mutterschaftsurlaub hatten. Der Urlaub galt 45 Tage vor und 45 Tage nach der Geburt und wurde bezahlt, mit der Möglichkeit einer Verlängerung, wenn die Frauen ihre 30 Urlaubstage zusammenlegten. Erst 1996 wurde dieser Erlass für alle berufstätigen Frauen, ohne Ausnahme in unserer Verfassung verankert. Ich weiss, dass es in den letzten Jahren noch Überarbeitungen gab, für mehr Leistungen und Schutz für die Mütter sowie einen Vaterschaftsurlaub von vier Tagen.

Als ich in die Schweiz kam, fand ich es unglaublich, dass dreimal, 1984, 1987 und 1999, die Initiative zum Mutterschaftsurlaub vom Volk abgelehnt wurde. Es gab zwar ein Gesetz in der Verfassung, aber nicht alle Frauen profitierten davon. Erst im Jahr 2005, als die Initiative erneut lanciert wurde, wurde endlich ein Mutterschaftsgesetz für alle Schweizerinnen verabschiedet. Ich erinnere mich, dass ich damals sehr traurig war, wegen der mangelnden Solidarität, einiger Frauen waren gegen die Initiative. Zu dieser Zeit hatte ich bereits die Schweizer Staatsbürgerschaft und ich war glücklich, an der Abstimmung teilzunehmen und andere Frauen zu ermutigen, zu wählen zu gehen.


Lieblingsfrauen: wer ist das bei Dir und warum?


Da wären, meine beiden Großmütter, Michel Obama, Carla del Ponte, Micheline Calmy-Rey, Ruth Dreifuss. Diese Frauen inspirieren mich, mit ihrer Kraft und Durchhaltevermögen.


- Auch Rigoberta Menchu (Guatemala, 9. Januar 1959- ), Friedensnobelpreisträgerin von 1992. Die guatemaltekische Aktivistin ist bereits eine internationale Ikone im Kampf für die Menschenrechte der indigenen Bevölkerung. Menchu lebt derzeit im Exil, da sie in Guatemala Morddrohungen erhalten hat. Es muss sehr schwer sein, im Exil zu sein und weiterzukämpfen, diese Frau ist bewundernswert.


- Toni Morrison (Vereinigte Staaten, 18. Februar 1931 - ), Trägerin des Nobelpreises für Literatur 1993. Ich liebe ihre sehr reale Erzählung.


- Malala Yousafzai trotzte im Alter von nur 12 Jahren dem Taliban-Regime, indem sie in einem BBC-Blog erzählte, wie das Leben für Mädchen im Swat-Tal (Pakistan) aussieht. Sie überlebte einen Anschlag im Oktober 2012 und erhielt 2014 den Friedensnobelpreis. Malala inspiriert mich mit Mut und Stärke.


- Emmanuelle Charpentier und Jennifer A. Doudna. Nobelpreis für Chemie 2020. Laut der Schwedischen Akademie hat die von den beiden entwickelte Technologie "einen revolutionären Einfluss auf die Lebenswissenschaften, trägt zu neuen Therapien gegen Krebs bei und könnte den Traum von der Heilung von Erbkrankheiten Wirklichkeit werden lassen". Sie inspirieren mich mit ihrer Hoffnung, Intelligenz und Durchhaltevermögen.


- Victoria Eugenia Santa Cruz Gamarra war eine afro-peruanische Choreografin, Komponistin und Aktivistin. Sie wurde später "die Mutter des afro-peruanischen Tanzes und Theaters" genannt. Sie inspiriert mich durch ihre Stärke und Ausdauer. Eine schwarze, intelligente und erfolgreiche Frau in Peru und darüber hinaus, in den 1960er Jahren bis zu ihrem Tod 2014, muss eine Herausforderung gewesen sein.


- María Isabel Granda y Larco, weltweit bekannt als Chabuca Granda, war eine der avantgardistischsten und einflussreichsten Komponistinnen Lateinamerikas. Chabuca war ihrer Zeit voraus, sie war eine unermüdliche Künstlerin, die Dichter, Schwarze und Intellektuelle in ihrem Haus beherbergte, ein Kult und eine Verteidigerin der afro-peruanischen Musik. Sie ließ sich 1942 scheiden - was einen großen Skandal in Lima auslöste -, aber sie ließ auch ihre kreative Ader nach diesem Ereignis in Gang kommen. Ihre größten Werke waren "La flor de la canela". Chabuca war ein Synonym für Revolution, sie zeigte sich von ihrer transgressivsten Seite, besonders für das konservative und schüchterne Lima jener Jahre, in denen sie mit ihrer Stimme glänzte, aus dieser Zeit stammen Stücke wie "Cardo o ceniza", "Paso de vencedores", "El fusil de un poeta es una rosa",


Drei Wünsche für alle Frauen auf der Welt:

1) Frau zu sein und an sich selbst zu glauben.

2) weiterhin für die gleichen Chancen zu kämpfen und mit allem, jeder und jedem solidarisch sein.

3) Genießen Sie es, eine Frau zu sein, in allen Ausmaßen.


-Sinje

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